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18 Juli 2020

Auflieger auf der Straße werden immer mehr

Mein Mann und ich fahren seit Beginn unserer Ehe jedes Jahr mit dem Wohnmobil weg. Mindestens drei Mal im Jahr in der Vergangenheit, wenn die Kinder noch klein waren und sie Ferien hatten. Wir sind in ganz Europa unterwegs gewesen und haben so gemeinsam sehr viel erlebt. Ich war damals Hausfrau und mein Mann hat immer zugesehen, dass er auch mindestens drei Wochen am Stück frei bekam, somit hatten wir eine schöne Zeit, die nicht immer zu kurz war, um weiter weg zu fahren. Wir waren von Portugal bis Norwegen und Griechenland überall. Ich denke, dass kann auch nicht jeder von sich behaupten. Seit mein Mann und ich nun beide in Rente sind und so langsam aber sicher auf die siebzig zugehen, sind unsere Touren mit dem Wohnmobil etwas kürzer geworden, aber wir fahren weiterhin. Meist halten wir uns innerhalb Deutschlands auf und das reicht uns auch. Ab und an geht es noch mal nach Österreich oder in die Niederlanden. Denn die See und die Berge brauchen wir regelmäßig. Und so lange wir das noch gesundheitlich schaffen, wollen wir weiter unterwegs sein und aktiv bleiben. Unsere Fahrräder sind immer dabei.

Anstieg der Wirtschaft und Anstieg der Auflieger 

Ich beobachte große Veränderungen auf den Autobahnen. Es ist deutlich mehr Verkehr geworden und das Fahrverhalten vieler Fahrer ist aggressiver. Es scheinen auch viel mehr Menschen als früher einen Führerschein und ein Fahrzeug zu besitzen. Die Wirtschaft läuft sehr gut, dass erkennt man an den unzähligen Lkw, die wir auf jeder unserer Fahrten sehen. Man kann sie gar nicht zählen, oftmals einer nach dem anderen. Ewig lange Schlangen die sich hintereinander auf den Autobahnen vorwegs bewegen. 

Der Mensch von heute braucht viel im Alltag 

Ich beobachte die ganzen Auflieger während der Fahrt. In jedem von ihnen ist eine andere Fracht. Und vieles ist für den täglichen Gebrauch der Mehrheit. Damit unsere Supermärkte gefüllt sind. Ich habe großen Respekt vor den vielen Fahrern und der Menge an Artikeln, die hinten in die großen Anhänger reinpassen. All das, muss immer zeitig und am besten ohne größere Komplikationen an Ort und Stelle sein, um den Endverbraucher zu erreichen. Also vor vierzig Jahren, als wir mit unseren Fahrten begannen, war das definitiv noch nicht so. Da gab es natürlich auch schon große Fahrzeuge mit Lasten, aber auf keinen Fall in dem Ausmaß wie heute. Wir sind einfach viel mehr Menschen geworden mit scheinbar weitaus höheren Ansprüchen. 

19 Mai 2020

Das richtige Hundefutter baut auf und verleiht Motivation für ausgedehnte Spaziergänge

Bisher hatten wir einen so schönen Frühling, dass mein Hund und ich kaum noch aus dem Wald kamen. Wir sind so viel und soweit gelaufen, dass ich mir alles auf einem Schrittzähler gespeichert habe. Das ist eine App, die man auch oft zum Sport benutzt. Wir sind über die Felder der Bauern bis in den tiefen Wald hinein, kamen oft erst abends zurück. Fünf, sechs Stunden draußen sein ist für uns keine Außnahme. Meine Lebensgefährtin hat sich zu Beginn schon manchmal Sorgen um uns gemacht, da sie nicht glauben konnte, dass wir so lange unterwegs sind. Aber da es so schöne sonnig war, habe ich mich gerne auf ein Plateau gesetzt, wo eine Bank steht und habe mich dort gesonnt. Dem Hund hat es auch sehr gut gefallen und dann sind wir dort eingedöst. Zwei bis drei Stunden harren wir dort leicht aus, bis wir uns dann auf den Heimweg machen. Diese Woche ist es allerdings nicht mehr ganz so schön. Es ist Regen gemeldet, der aber auch wichtig für die Natur ist.

Das richtige Hundefutter ist A und O

Da der April so außergewöhnlich warm und sonnig war, ist überall alles sehr ausgetrocknet gewesen zum Schluss. Der Regen diese Woche ist mehr als gut und wird dringend benötigt, um alles wieder wachsen und sprießen zu lassen. Auf einmal sieht alles grüner und schöner aus. Den Tieren gefällt das auch. Das saftige Gras lädt manchmal ein zum reinbeißen. Natürlich geht nichts über das gute Futter daheim. Wenn es nass draußen ist, ziehe ich mir die passende Kleidung an und laufen trotzdem mit dem Hund weite Strecken. Wir sind ja nicht aus Zucker und überleben auch das. Bei viel Regen setzten wir uns dann zwischendurch schon mal gerne in eine Schutzhütte oder stellen uns unter Bäume. Das erinnert mich immer an meine Kindheit und wir genießen diese Momente sehr.

Wer viel läuft muss auch gut essen

Eine der Faustregeln besagt, dass man gut essen muss, wenn man sich viel bewegt. Wie gut nur, dass wir seit Jahren das richtige Hundefutter für unseren Vierbeiner haben, denn er hat in all den Jahren nichts an Energie und Motivation zum laufen verloren und davon profitiert das ganze Umfeld, allen voran ich selbst. Wir essen gut und ausgewogen und bewegen uns auch viel. Das ist eine gute Kombination und ich hoffe, dass wir bis ins hohe Alter gemeinsam solche guten Zeiten weiterhin erleben dürfen.